Eigenbluttherapie

 

Die Eigenbluttherapie hat Ihren Ursprung durch den englischen Arzt William Highmore, der im 19 Jahrhundert damit experimentierte.

Die Eigenbluttherapie gehört zu den Reiz-und Regulationstherapien die das Immunsystem aktivieren. Dafür wird dem Patienten Blut aus der Vene entnommen und  in den Körper  (Gewebe, Muskel oder oral) zurück injiziert. Das Blut enthält Inforamtionen über durchlebte und abgeschlossene Krankheiten inform Antikörper und Gedächtniszellen. Durch den kurzen Aufenthalt außerhalb des Körpers oder evtl. Beimischung von homöopathischen  oder phytotherapeutischen Medikamenten  entsteht im Blut eine Veränderung. Unser Abwehrsystem erkennt das Blut als Fremdsubstanz und aktiviert somit die körpereigene Abwehr. 

Wann kann die Eigenbluttherapie sinnvoll sein?

  • Allegien (Heuschnupfen, Tierhaare...)
  • Autoimmunerkrankungen (Neurodermitis, Hashimoto...)
  • akute und chronische Infenktionen
  • degenerative Infektionen (rheumatische Prozesse)
  • Blutbilddungsstörung
  • Hauterkrankungen (Ekzeme ...)
  • Immunstimulation

Welche Formen der Eigenbluttherapie gibt es?

  • Eigenbluttherapie ohne Zusätze
  • Eigenbutozontherapie
  • Eigenbluttherapie mit Zugabe phytotherapeutischer und homöopathischen Medikamente
  • Eigenbluttherapie mit Zugabe Immunstimulanzien
  • Eigenblut-Nosode (für Kinder geeignet): Es wird ein Tropfen Blut aus der Fingerkuppe entnommen und oral wieder zugeführt.
  • uvm.

Bei folgenden Anzeichen wird die Eigenbluttherapie vermieden:

  • Gerinnungsstörungen (auch bei Einnahme gerinnungshemmenden Medikamenten)
  • bestehende Entzündungen der Venen
  • tuberkulöse Prozesse
  • uvm.